
Montag, 5. November 2021
Am 5. November 2021 war es endlich soweit: nach 618 Tagen karnevalistischer Präsenz-Abstinenz startete die Session mit dem passenden Motto „Alles hät sing Zick“ für die Mitglieder und Freunde der Großen KG Frohsinn Köln 1919 e.V. in der Halle Tor 2. Zick för ze laache – Zick för ze fiere – Zick fruhsinnig ze sin – diese Ausdrücke beschreiben sehr gut die glückliche und ausgelassene Stimmung der über 500 Gäste, die man schon beim Betreten der Halle spürte. „Natürlich haben wir auch während der Pandemie viele virtuelle Veranstaltungen für unsere Mitglieder auf die Beine gestellt.“, so Präsidentin Tanja Wolters glücklich „Aber das hier – mit leeven Jecken in Präsenz, darauf haben wir wirklich hin gefiebert!“.
Natürlich fand die Veranstaltung – wie alle vorangegangenen, die die Gesellschaft in den letzten 618 Tagen organisierte unter einem streng kontrollierten Hygienekonzept statt: nur Personen mit 3G+ - also Genese, Geimpfte oder PCR-Geteste Jecke hatten Zugang. „Auf diese Weise bieten wir größtmöglichen Schutz für alle Gäste und ermöglichen gleichzeitig jedem den Besuch der Veranstaltung.“, so die Präsidentin weiter.
Der Gesellschaft, die vor zwei Jahren mit der Übernahme durch einen neuen Vorstand wiederbelebt wurde und die Mitgliederzahl seitdem von 24 auf über 450 gesteigert hat, ist die Verbindung von Tradition und modernen Ideen sehr wichtig. Und so eröffnete – sehr traditionell - eine Kinder- und Jugendtanzgruppe: Die Traditionstanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde e.V., die den Auftritt in 2020 beim Kölschen Nachwuchs-Dänzche gewonnen hatten, freuten sich auf ihren ersten Auftritt vor Live-Publikum seit der Session vor zwei Jahren. Dieses mitreißende Gefühl endlich wieder vor Publikum stehen zu können war bei allen Auftritten des Abends zu spüren.
Den Auftakt der Bands machte Fiasko, die nicht nur mit ihrer neuen Single „Kaffee in Paris“ für Stimmung sorgten. Auch bei Stadtrand wurde ausgiebig gefeiert: gerade der neue Hit „Janz ejal“ traf nicht nur textlich, sondern auch musikalisch in die jecken Hätzen. Der nächste Act wurde von den frohsinnigen Gästen besonders sehnsüchtig erwartet: die Domstürmer. Als enge Begleiter der Gesellschaft traten sie tatsächlich während der Pandemie gleich drei Mal bei der Gesellschaft auf: einmal bei einer Online Veranstaltung, bei der sie sehr persönlich aus dem Proberaum zugeschaltet waren. Aber auch bei der „Jecken Tour“ – einer Bimmelbahntour der Gesellschaft durch Köln - traten sie in 2020 und 2021 im Stadion auf. „Zu den Stürmis verbindet uns eine wirkliche Freundschaft!“, so Literat und 2. Vorsitzender Oliver Michels „Wir sind sehr froh, dass sie auch heute wieder dabei sind.“ Auch die Boore waren nicht das erste Mal als Gast bei der Gesellschaft – sie traten bereits beim Sommerfest 2019 und der Bimmelbahntour 2020 auf und trafen auch hier wieder auf gute Party Resonanz. Den Abschluss macht Miljö mit neuem Sänger, die mit ihren Highlightssongs wie „Su lang die Leechter noch brenne“ und „Wolkeplatz“ ein tolles Live-Finale lieferten. Doch die Überraschung des Abends kam genau dann in Form der Nippeser Bürgerwehr, die mit über hundert Personen karnevalistische Partystimmung verbreiteten. Eine sehr gelungene Überraschung für Präsidentin Tanja Wolters und die gesamte Gesellschaft. Und so konnte der DJ der 1st Class Entertainment Jürgen Bender eine frohsinnig-feiernde Party-Gemeinde übernehmen, die es sich nicht nehmen ließ die erste Gelegenheit persönlichen Feierns bis in die frühen Morgenstunden wahrzunehmen.
„Wir hätten es uns nicht schöner vorstellen können!“ so der Tenor des gesamten Vorstandes. „Zum Glück haben wir in diesem Jahr noch weitere Veranstaltungen geplant.“, so der 1. Vorsitzende Andreas Wolf. „Zwei Tage nach der Proklamation des Kölner Dreigestirns feiern wir am 9. Januar 2022 unsere erste Kostümsitzung seit über 15 Jahren im Gürzenich!“ Auch da erwartet die Jecken ein fulminantes Programm: „Mit den Bläck Föös, den Paveiern, Klüngelköpp, den Domstürmern, dem Sitzungspräsidenten Volker Weininger, Martin Schopps und Guido Cantz haben wir wirklich ein erstklassiges Programm.“, so Oliver Michels. „Die eine oder andere Überraschung verraten wir jetzt aber noch nicht!“ ergänzt Tanja Wolters. Am 28. Januar 2022 findet dann noch die Frohsinnsparty unter dem Motto „Konfetti-Club“ im Wartesaal am Dom statt. Hier stehen Brings, Paveier, Klüngelköpp und BOORE auf dem Programm der Gesellschaft. Tickets sind online erhältlich unter Ticket io.
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Fotos, Quelle: Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V.
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Stephanie Wersig - Pressesprecherin
Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V.
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Donnerstag, 11. Februar 2021 - 11.11 Uhr
Das Festkomitee Kölner Karneval hat in den letzten Wochen mit der Spendenaktion „Nur zesamme sin mer Fastelovend – Mer looße üch nit allein” ein großes Interesse geschaffen. Hintergrund ist es für die durch die Corona-Pandemie in Not geratene Veranstaltungstechniker, Karnevalskünstler und ehrenamtlich arbeitende Tanzgruppen und Spielmannszüge eine Unterstützung zu generieren.
Prominente Unterstützung erhält die Aktion von namhaften Kölner Künstlern, die sich für in Not geratene Künstlerkollegen und vor allem die Helfer ’hinger der Britz’ einsetzen wollen: Unter anderem sind Cat Ballou, Höhner, Klüngelköpp, Miljö, Guido Cantz, Jupp Menth, Martin Schopps, Bernd Stelter und Volker Weininger mit dabei.
Auch die Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V. hatte bereits im Verein in den letzten Wochen zu der Spendenaktion aufgerufen. Da die Resonanz in den eigenen Reihen so hoch war, kam die Idee auf die Aktion in der Karnevalswoche mit einem besonderen Bonbon zu unterstützen.
„Virale Kampagnen verlieren immer schneller ihre Attraktivität. Daher kam uns die Idee, dass wir – passend zur Karnevalswoche – ein kleines Highlight setzen wollen“ so Präsidentin Tanja Wolters. Natürlich ist dieser Video-Clip mit einer gehörigen Portion „Frohsinn“ gestaltet. Und dafür hatte die KG einen professionellen Partner an ihrer Seite: die Filmproduktionsfirma „eitelsonnenschein GmbH“, die eine feste Größe im Kölner Karneval ist. Gemeinsam wurde in Anlehnung an die Komödie „Scary Movie“ eine Schlüsselszene mit Mitgliedern der Großen KG Frohsinn Köln 1919 e.V. nachgedreht. „Die aktuelle Session ist ja wirklich manchmal wie ein schlechter Film und so haben wir diese schlechte Seite in etwas Positives, Frohsinniges verwandeln wollen“, so die Präsidentin weiter. „Teilt den Video-Clip „Fastelovend zo Hus“ mit Freunden und Bekannten und vor allem spendet, spendet, spendet!“ lautet der Aufruf von Tanja Wolters und des gesamten Vereins. Die Spendensumme, die im Verein zusammengekommen ist und die Eitel Sonnenschein durch den Verzicht auf die Produktionskosten entsprechend erhöht hat, wird die Gesellschaft in der nächsten Woche dem Festkomitee Kölner Karneval überreichen.
Anlagen: Fotos, Quelle: Marcus Müller-Saran
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Stephanie Wersig - Pressesprecherin
Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V.
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Rosenmontag, 15. Februar 2021
Was für ein schönes Highlight am Rusemondach: die Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V. überreicht einen großen Spendenbetrag: 5.555,55€ kamen aus den Mitgliederreihen zusammen, um die Aktion, die das Festkomitee Kölner Karneval mit vielen Prominenten in den letzten Wochen umgesetzt hat zu unterstützen.
Bei eisigem Wind und ohne die Jecken, die normalerweise um 11h an Rosenmontag an der Vringspooz stehen überreichten Präsidentin Tanja Wolters und der erste Vorsitzende Andreas Wolf einen Scheck über 5.555,55€ an den Präsidenten des Festkomitee Kölner Karneval Christoph Kuckelkorn. Dieser betonte bei der Übergabe wie wichtig es sei an die Menschen zu denken, die hinter der Bühne stehen, um die Vielfalt im Karneval zu erhalten.
„Unter dem Motto „Nur zesamme sin mer Fastelovend“ haben wir noch einen Video-Clip gedreht. Aufgrund dessen haben auch bereits viele Menschen direkt an das offizielle Spendenkonto gespendet. Außerdem haben wir unsere Mitglieder angespornt bei denen wir uns ganz herzlich bedanken. Wir sind stolz darauf diese Summe von 5.555,55€ hier am Rusemondach übergeben zu können“ so Präsidentin Tanja Wolters.
Anlagen: Fotos, Quelle: Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V.
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Mittwoch, 11. November 2020
Ausgelassenes Feiern, enges Beieinanderstehen, Bützchen hier, Schunkeln und Singen da – all das ist Karneval, aber in Zeiten von Corona nicht möglich. Um die Kölnerinnen und Kölner, aber auch viele Menschen aus dem Kölner Umland, für die Probleme und Gefahren in der fünften Jahreszeit zu sensibilisieren wurde die Aktion #diesmal nicht ins Leben gerufen.
FK-Präsident Christoph Kuckelkorn erläuterte auf der Pressekonferenz zur Kampagne: „Auch wenn uns das alle sehr schmerzt, der Karneval muss bei der Sessionseröffnung in diesem Jahr still stehen. Das aktuelle Infektionsgeschehen lässt absolut keine Feiern zu, weder im privaten, noch im öffentlichen Raum. Deshalb appellieren wir dringend an alle Jecken, zu Hause bei der Familie zu bleiben.“
Die Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V. unterstützt diese Aktion mit Facebook Postings und der Sensibilisierung der Mitglieder und Fans. „Wir unterstützen diese Aktion mit unserem Statement "Am 11.11. kein Konfetti op d'r Stross ävver em Hätze. #diesmalnicht" so Präsidentin Tanja Wolters
„Em Hätze vill Konfetti“ ist der Leitspruch des frohsinnigen Vereins geworden, der es im vergangenen Jahr geschafft hat die Mitgliederzahlen von 25 auf über 400 zu steigern. Und da liegt es nahe, dass auch der Orden dieses Motto aufgreift. Die Gesellschaft hat sich entschlossen den Gemeinschaftsorden des Festkomitees Kölner Karneval umzusetzen. Der Damen- und einen Herrenorden, der leider nicht wie geplant bei der Sessionseröffnung am 6.11. vorgestellt werden konnte, wird dafür heute am 11.11. präsentiert.
Mit Konfettiherzen im Inneren steht er für das frohsinnige Motto "Em Hätze vill Konfetti". Wir sind froh, dass wir mit dem Gemeinschaftsorden des Festkomitees noch mehr ein Teil des Sessionsmottos „Nur zesamme sin mer Fastelovend“ sein können und danken dem Festkomitee Kölner Karneval für die Initiative“, so Präsidentin Tanja Wolters weiter.
Anlagen: Fotos, Quelle: Marcus Müller-Saran
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Dienstag, 4. August 2020
Wer schon einmal Mitglied in einem Karnevalsverein war der weiß, dass der Verein nicht nur zwischen dem 11.11. und Aschermittwoch lebt, sondern das ganze Jahr. Mit Stammtischen, Ausflügen, Sommerfesten und Benefiz-Veranstaltungen gestalten die Vereine die unjecke Zeit des Jahres für ihre Mitglieder. Auf diese schönen Events musste bei vielen Vereinen in den letzten Monaten corona-bedingt verzichtet werden.
„Wir haben uns in den letzten Wochen oft virtuell getroffen – sowohl im Vorstand als auch mit den Mitgliedern. Beim letzten virtuellen Stammtisch hatten wir sogar einen „Live-Gast“. JP Weber hat für uns ein paar Lieder gespielt. Da kullerten bei dem ein oder anderen die Tränen. Man spürt einfach, dass die Menschen das Miteinander sehr vermissen.“ sagt Tanja Wolters, Präsidentin der Großen KG Frohsinn Köln 1919 e.V.
Und so kam die Idee mit der jecken Bimmelbahntour ein corona-konformes Event zu organisieren. Gemeinsam mit dem Präsidenten der Nippeser Bürgerwehr Michael Gerhold wurde ein Konzept entwickelt, dass es so noch nie gegeben hat. „Wenn die Menschen nicht in großen Gruppen zu einem Event kommen können, dann gestalten wir unser Event doch einfach so sicher, dass sie es können.“ so Michael Gerhold.
Vom Dom aus fuhren die beiden Vereine an verschiedenen Tagen – die Nippeser Bürgerwehr am 25.7. und die Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V. am 1.8. - mit der Bimmelbahn zur LANXESS arena und zum Rheinenergiestadion. An beiden Standorten erwartete sie ein exklusives Kurz-Konzert, begleitet mit einem Snack. Die Bimmelbahn ist mit Plexiglasscheiben in kleine Abteile umgerüstet worden, so dass sämtliche Sicherheitsvorkehrungen erfüllt sind. Auch an den Veranstaltungsorten wurde genauestens auf die Hygienevorschriften geachtet und jeder einzeln platziert. Die Resonanz aus beiden Vereinen war riesengroß und die Bimmelbahn bis auf den letzten Platz gefüllt. „Dieser Tag ist einfach unvergesslich. Wir sind alle zu recht einfach überwältigt vor Freude.“ so Oliver Michels, Literat der großen GK Frohsinn Köln 1919 e.V.
Anlagen: Fotos, Quelle: Marcus Müller-Saran
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Stephanie Wersig - Pressesprecherin
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